Titel: AnrainerInnenparken im 15. Bezirk: Bezirksvorsteher Zatlokal (SPÖ) startet Pilotprojekt =


Datum/Zeit: 11/27/2019 04:01 PM


Meldungstext: OTS181 5 II 0409 DS10001 27.Nov 19

SPÖ/Wien/Klub/Zatlokal/Parkraumbewirtschaftung

AnrainerInnenparken im 15. Bezirk: Bezirksvorsteher Zatlokal (SPÖ)
startet Pilotprojekt =

Wien (OTS/SPW-K) - Auf Initiative des Bezirksvorstehers von
Rudolfsheim-Fünfhaus, Gerhard Zatlokal, beschreitet Wien neue Wege
beim AnrainerInnenparken.
Im dicht verparkten Grätzel bei der Märzstraße, Felberstraße und dem
Gürtel hat ein bislang einmaliges Pilotprojekt begonnen. Rund 100
Stellplätze werden für die nächsten sechs Monate in der Zeit von 18
bis 8 Uhr für AnwohnerInnen reserviert. In der übrigen Zeit kann der
Parkraum auch von bezirksfremden AutofahrerInnen genutzt werden.

Die Vorbereitung für dieses in Wien bislang einmalige Pilotprojekt
laufen seit 2018, nun wird es mit der Aufstellung der Tafeln amtlich:
Die erste AnrainerInnenparkzone in Rudolfsheim-Fünfhaus geht neue
Wege bei der Parkraumbewirtschaftung in dieser Stadt. Bislang waren
jene Parkplätze, die für AnrainerInnen in anderen Bezirken reserviert
wurden, rund um die Uhr für Nicht-AnrainerInnen blockiert. „Das
trifft dann aber auch Handwerksunternehmen oder Besuche untertags, wo
es meist genügend Stellplätze gibt“, beschreibt Bezirksvorsteher
Gerhard Zatlokal die Intention des innovativen Pilotprojekts, das mit
der damaligen Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou akkordiert
wurde. „Ich bin überzeugt, dass ihre Nachfolgerin, die jetzige
Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, hier unterstützend mitwirken wird.
Wir wollen die Parkplätze für die Rudolfsheim-Fünfhauserinnen und
Rudolfsheim-Fünfhauser genau dann, wenn sie diese am dringendsten
benötigen, nämlich am Abend und in der Nacht zum Abstellen ihres
Fahrzeuges in der Nähe ihres Wohnortes.“

Im Detail werden folgende Abschnitte mit AnrainerInnenparkplätzen
markiert:

Tannengasse 2-6: 10 Stellplätze
Beingasse 9-11: 10 Stellplätze
Hackengasse 7-11: 10 Stellplätze
Zinckgasse 2-4: 7 Stellplätze
Löhrgasse 1-7: 10 Stellplätze
Löhrgasse 21-23: 10 Stellplätze
Pelzgasse 17-21: 13 Stellplätze
Zinckgasse 19-23: 10 Stellplätze
Hackengasse 21-23: 10 Stellplätze
Beingasse 21-23: 10 Stellplätze

Vorerst werden einmal diese 100 Stellplätze noch in dieser Woche
mit Zusatzschildern abmarkiert und die Verordnung gilt sofort mit
Aufstellung der Tafeln. Geparkt werden darf von 18 bis 8 Uhr dann nur
noch mit einem Stadthallen-Parkpickerl des 15. Bezirks. Eine eigene
Stellplatzmarkierung am Boden wird nicht erfolgen, da dies nur bei
AnrainerInnenparken rund um die Uhr erlaubt ist. Da bis zu 30 Prozent
der Parkplätze als AnrainerInnenzone definiert werden dürfen – was im
konkreten Grätzel 185 Stellplätze wären – könnte das Pilotprojekt bei
Erfolg um weitere 85 Stellplätze ausgeweitet werden. Das
Pilotprojekt, das nach einer Idee und dem Einsatz von
Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal nun startet, läuft vorerst sechs
Monate. „Wir werden uns das neue Modell in der Praxis ansehen und
dann entscheiden. Ich erwarte aber schon jetzt eine deutliche
Erleichterung bei der Parkplatzsuche für die Bezirksbwohnerinnen und
-bewohner“, so Zatlokal.

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Rückfragehinweis:
SPÖ Wien Rathausklub
(01) 4000-81 922
www.rathausklub.spoe.at
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Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/198/aom

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