Titel: SPÖ Hietzing – Friedrich: „Hietzing braucht ein umfangreiches Mobilitätskonzept“


Datum/Zeit: 12/09/2019 09:58 AM


Meldungstext: OTS048 5 II 0295 DS10001 09.Dez 19

SPÖ/Wien/Hietzing/Mobilität/Verkehr/Friedrich

SPÖ Hietzing – Friedrich: „Hietzing braucht ein umfangreiches
Mobilitätskonzept“
Utl.: SPÖ Hietzing fordert Maßnahmen im Verkehrsbereich, um den den
verkehrspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahre
gerecht zu werden =

Wien (OTS/SPW-K) - „Hietzing braucht ein umfangreiches
Mobilitätskonzept, um den kommenden Herausforderungen im
Verkehrsbereich und auch in Sachen Klimaschutz gerecht zu werden“,
betont Bezirksvorsteherin Stellvertreter Matthias Friedrich heute,
Montag. "Das Thema Mobilität und die Frage 'Wie kommen wir in Zukunft
von A nach B?' sind für uns zentrale Zukunftsfragen. Daher wollen wir
diesen Punkt auch über die kommenden zwei Jahre im Bezirksbudget
abgesichert wissen“, fordert Friedrich. Ein entsprechender
Resolutionsantrag wird von der SPÖ in der Bezirksvertretungssitzung
am Mittwoch eingebracht. Das Mobilitätskonzept soll die Bedürfnisse
der HietzingerInnen widerspiegeln und in enger Abstimmung mit den
Nachbarbezirken (Meidling, Penzing und Liesing), unter Einbindung der
Wiener Linien, der Magistratsabteilungen, der ExpertInnen der Stadt
Wien sowie der Bezirksbevölkerung entstehen. ****

Ziel dieses Konzeptes ist es, mit den verkehrspolitischen
Herausforderungen der nächsten Jahre wie dem Ausbau der
Verbindungsbahn, dem Umbau des ORF mit zahlreichen neuen
MitarbeiterInnen, der Parkplatzproblematik im Bezirk sowie Maßnahmen
zur Verkehrsberuhigung umzugehen. „Wir wollen verhindern, dass
Hietzing zum Durchzugsverkehrszentrum wird“, so Friedrich.

Die verkehrspolitischen Entwicklungen im Bezirk bergen aber auch
Chancen, die es zu nützen gilt, betont der stellvertretende
Bezirksvorsteher. So würden der Ausbau der Bahnstrecke mit einem 15
Minuten-Takt und ein bahnbegleitender Rad- und Fußweg neue
Möglichkeiten bieten, um in Hietzing rasch von A nach B zu kommen.
Dabei gehe es bei diesem Konzept nicht darum, die unterschiedlichen
VerkehrsteilnehmerInnen gegeneinander auszuspielen, unterstreicht
Friedrich, im Gegenteil sei das Ziel vielmehr ein gutes Miteinander.


Der Resolutionsantrag der SPÖ fordert, dass sich die
Bezirksvertretung zu einem zweckgewidmeten Finanzrahmen von 50.000
Euro für die Jahre 2020 und 2021 für das neue Mobilitätskonzept
bekennt. (Schluss) ve

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Rückfragehinweis:
SPÖ Wien Rathausklub
(01) 4000-81 922
www.rathausklub.spoe.at
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