Titel: SPÖ Wieden: Lea Halbwidl als Bezirksvorsteherin im Amt bestätigt


Datum/Zeit: 12/04/2020 11:38 AM


Meldungstext: OTS099 5 II 0326 DSW0001 04.Dez 20

Wien/SPÖ/Wieden/Halbwidl/Angelobung

SPÖ Wieden: Lea Halbwidl als Bezirksvorsteherin im Amt bestätigt
Utl.: Für SPÖ-Bezirksvorsteherin Mag.a Lea Halbwidl ist im Bezirk
„kein Problem zu klein und keine Herausforderung zu groß“ =

Wien (OTS/SPW) - Bei der konstituierenden Sitzung der
Bezirksvertretung Wieden gestern Donnerstag, 3. Dezember 2020, wurde
Bezirksvorsteherin Mag.a Lea Halbwidl mit 39 von 40 Stimmen
wiedergewählt. „Für mich ist das ein klarer Auftrag,den bisherigen
Weg des Dialogs im Interesse unseres Bezirks fortzusetzen", so
Halbwidl. Die Angelobung übernahm Stadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky
in Stellvertretung von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Die Sitzung
selbst fand zur Einhaltung der notwendigen Sicherheitsabstände im
Festsaal der Diplomatischen Akademie statt. Angelobt wurden alle 40
neugewählten Mitglieder der Bezirksvertretung.****

Die SPÖ verzeichnete bei der Wahl am 11. Oktober den stärksten
Mandatsgewinn und stellt nun 15 MandatarInnen (+2). Die bisherige
Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Karin Eichler wurde ebenso wie
der Vorsitzende der Bezirksvertretung Mag. Thomas Klvana mit großer
Mehrheit im Amt bestätigt. SPÖ-Klubvorsitzende bleibt Ursula
Prager-Ramsa.

In ihrer Antrittsrede zog Halbwidl eine positive Bilanz der
letzten Periode: „Die Wieden muss ein lebenswerter Ort für alle seine
BewohnerInnen sein, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht und
Einkommen.“ Bezirkspolitik sei oft kleinteilig, doch was die
Bezirkspolitik bewege, hänge auch maßgeblich von der politischen
Herangehensweise ab: „Umso wichtiger ist es mir, auch gerade in der
Corona-Pandemie konkrete Hilfestellung zu bieten. Von Einkaufshilfen
über das Sammeln von Laptops bis hin zum Kopierservice für Distance
Learning: Ich möchte weiter anpacken für den Vierten!“

Großes Thema werde aber auch die Gestaltung des öffentlichen Raums
sein. „Wie ansprechend unsere Parks gestaltet sind, wie gut es uns
gelingt, den Asphalt in unseren Straßen mit Grünoasen aufzubrechen,
Sitzgelegenheiten als Erholungsstationen für FußgängerInnen zu
schaffen und den Straßenraum sicher und gerecht zu gestalten, das ist
in meinen Augen auch eine ganz wesentliche soziale Frage.“ Dabei will
Halbwidl ganz stark auf partizipativen Planungsprozesse und
BürgerInnenbeteiligung setzen. „Ich freue mich sehr darauf, meine
Arbeit mit den WiednerInnen fortsetzen zu können!“, so Halbwidl
abschließend. (Schluss)

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