Titel: BVin Ilse Pfeffer (SPÖ) zu Postsportplatz: Planungen zum Projekt können in erste konkrete Phase übergehen =


Datum/Zeit: 11/28/2019 11:28 AM


Meldungstext: OTS110 5 II 0308 DS10001 28.Nov 19

SPÖ/Wien/Klub/Pfeffer/Postsportplatz

BVin Ilse Pfeffer (SPÖ) zu Postsportplatz: Planungen zum Projekt
können in erste konkrete Phase übergehen =

Wien (OTS/SPW-K) - „Die Post AG hat ihre Vereinbarung, sich mit dem
Postsportverein an einen Tisch zu setzen und in Gespräche zu treten,
eingehalten. Nun ist ein konstruktiver Anfang für das Projekt am
Postsportplatz gegeben, sodass die Stadt Wien die nächsten Schritte
setzen kann“, zeigt sich die Hernalser Bezirksvorsteherin, Ilse
Pfeffer, hinsichtlich der Planungen rund um den Postsportplatz im 17.
Wiener Gemeindebezirk zuversichtlich.

„Ich freue mich, dass sich der Bezirk durchsetzen konnte und das
Projekt in die nächste Phase übergehen kann. Voraussetzung hierfür
ist jedoch, dass die Grundforderungen des Bezirks berücksichtigt und
eingehalten werden.“
Eine der Grundforderungen der Hernalser Bezirkvorsteherin ist die
regelmäßige Information und Einbeziehung der AnrainerInnen. „Damit
die Planungen fortgesetzt werden können, ist die Einbindung der
Anrainerinnen und Anrainer sowie der Nutzerinnen und Nutzer des
Postsportvereins unumgänglich. Nur dann ist ein konstruktiver Anfang
gegeben“, sagt Pfeffer. Des Weiteren fordert die Bezirksvorsteherin,
dass der Sportbereich erhalten bleibt und etwaige Randverbauungen die
örtlichen Erhöhungen, zum Beispiel im Bereich der Rosensteingasse,
nicht überschreiten. Das Sportflächenschutzgesetz müsse ebenfalls
unbedingt eingehalten werden. Pfeffer weiter: „Der neuralgische Punkt
ist, dass die Sportflächen bleiben und etwaige bestehende
Randverbauungen – wie zum Beispiel an der Ecke Rosensteingasse
Schumanngasse – auch in dieser Form beibehalten werden, keinesfalls
höher. Zwei Drittel der geschaffenen Wohnungen sollen gefördert sein.
Auf dem Areal sollten sich auch öffentliche Sportbereiche befinden
und Durchwegungen für AnrainerInnen und BürgerInnen angedacht werden,
um somit eine qualitative Freizeitgestaltung zu ermöglichen.“

Partizipation wird auch bei diesem Projekt im Bezirk
großgeschrieben. „Ich möchte, dass alle Betroffenen von Anfang an
einbezogen und gehört werden. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihr
Viertel aktiv mitzugestalten. Nun ist die Stadt am Zug, um der Post
AG die Rahmenbedingungen vorzugeben.“

~
Rückfragehinweis:
SPÖ Wien Rathausklub
Mag.a Daniela Mantarliewa
Presse und Online-Kommunikation
+43 1 4000 81922
daniela.mantarliewa@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/198/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS110 2019-11-28/11:28

281128 Nov 19