Titel: Bürgermeister Ludwig eröffnete Impf-Station im Steffl - BILD


Datum/Zeit: 08/11/2021 01:03 PM


Meldungstext: OTS079 5 II 0565 NRK0008 CI Korr OTS065/11.08 11.Aug 21

Kommunales/Wien/Viruserkrankung/Gesundheit

Bürgermeister Ludwig eröffnete Impf-Station im Steffl - BILD
Utl.: Corona-Schutzimpfung ab Donnerstag in der Barbarakapelle unter
Nordturm des Stephansdoms – Impfung auch während der Messe und
ohne Anmeldung =

Wien (OTS/RK) -

~
---------------------------------------------------------------------
KORREKTUR-HINWEIS
In OTS065 vom 11.08.2021 muss es im ersten Absatz richtig heißen:
"Geimpft wird in der Barbarakapelle Donnerstag bis Sonntag täglich
von 10 bis 21 Uhr – auch während der Gottesdienste."
---------------------------------------------------------------------
~


Ein Stoßgebet und einen Stich gegen das Virus – diese Kombination
gibt es ab morgen, Donnerstag, in der Barbarakapelle im Wiener
Stephansdom. Die Stadt Wien hat mit Unterstützung von Kardinal
Christoph Schönborn und Steffl-Hausherr Dompfarrer Toni Faber eine
Impfstraße im bekanntesten Gotteshaus Österreichs eingerichtet. Mit
der Impfaktion im Dom baut die Stadt Wien das Angebot
niederschwelliger Impfangebote aus. Geimpft wird in der
Barbarakapelle Donnerstag bis Sonntag täglich von 10 bis 21 Uhr –
auch während der Gottesdienste. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

„Impfen ist ein Akt des Selbstschutzes und der Solidarität und
Nächstenliebe, weil durch die Impfung auch andere geschützt werden“,
betonte Bürgermeister Michael Ludwig, heute, Mittwoch, bei der
Eröffnung der Impfstelle im Dom. „Neben den kostenlosen Tests ist die
Impfung das beste Mittel gegen die Pandemie“, sagte Ludwig. Das
symbolträchtige Angebot der Impfung in der wichtigsten Kirche des
Landes sei ein Zeichen der Zusammenarbeit und jahrhundertelangem
guten Einverständnis zwischen Stadt und Kirche. Bürgermeister Ludwig
ist gemeinsam mit Kardinal Schönborn einer der Schirmherren des
Vereins „Unser Stephansdom“, der sich für den Erhalt der gotischen
Kirche engagiert.

Kardinal Schönborn und Steffl-Hausherr Dompfarrer Faber begrüßten
den Vorstoß der Stadt Wien für eine Impf-Stelle im Dom, sie ist
mittlerweile das 19. Angebot zum kostenlosen Schutz gegen Corona.
Papst Franziskus unterstütze die Impfung als Mittel gegen die
Pandemie, erinnerte Schönborn. Die Kirche wolle gewappnet sein, für
die Herausforderungen der Zeit, dazu gehöre auch das Gotteshaus für
die Impf-Aktion zur Verfügung zu stellen, so Schönborn. Die Impfungen
würden den laufenden Betrieb in der Kirche mit BesucherInnen und
Gottesdiensten nicht stören, sagte Faber. Geimpft wird auch während
der Messe – „unter Umständen sogar mit Chorbegleitung“.

„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“,
sagte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Die Impfung im Stephansdom
sei Teil der Strategie der Stadt Wien, den Sommer zu nutzen, um
möglichst vielen Menschen eine gratis Corona-Schutzimpfung zukommen
zu lassen. Deshalb werde in Wien dort geimpft, wo man Menschen
besonders gut, unmittelbar und niederschwellig erreichen kann – „das
ist Bad, bei Freizeitaktivitäten und auch an Orten wie der Kirche“,
sagte Hacker. Über die zahlreichen Impfangebote ohne Terminanmeldung
konnten bisher rund 50.000 Wienerinnen und Wiener zusätzlich zu den
Impfungen in den städtischen Impfzentren erreicht werden. Er
appellierte an alle Wienerinnen und Wiener: „Egal aus welchem Grund,
ob aus Egoismus, Nächstenliebe oder Solidarität – gehen Sie impfen.
Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, um
die Pandemie zu beenden.“

Die Corona-Schutzimpfung im Gotteshaus verabreichen Impf-Teams des
Malteser-Ordens und der Johanniter; geimpft wird mit dem Vakzin von
Johnson&Johnson, Personen unter 18 Jahren erhalten den Wirkstoff von
Biontech-Pfizer. Pro Tag können im Stephansdom bis zu 220 Personen
geimpft werden.

Weitere Informationen:

Hanno Csisinko, Mediensprecher des Bürgermeisters, Tel.: +43 1
4000 81855, E-Mail: [hanno.csisinko@wien.gv.at]
(mailto:hanno.csisinko@wien.gv.at)

Mario Dujakovic, Mediensprecher Stadtrat Peter Hacker, Tel.: +43 1
4000 81244, E-Mail: [mario.dujakovic@wien.gv.at]
(mailto:mario.dujakovic@wien.gv.at)

Norbert Schnurrer, Mediensprecher Stadtrat Peter Hacker Tel.: +43
1 4000 81233, E-Mail: [norbert.schnurrer@wien.gv.at]
(mailto:norbert.schnurrer@wien.gv.at)

Fotos in Kürze unter [www.wien.gv.at/presse/bilder]
(http://www.wien.gv.at/presse/bilder) abrufbar. (Schluss) ato

~
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
dr@ma53.wien.gv.at
www.wien.gv.at/presse
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS079 2021-08-11/13:03

111303 Aug 21