Titel: Netzwerktreffen als Verabschiedung von Baudirektorin der Stadt Wien


Datum/Zeit: 06/25/2021 11:00 AM


Meldungstext: OTS064 5 CI 0387 NRK0009 25.Jun 21

Wien/Kommunales/Ludwig/Personalia

Netzwerktreffen als Verabschiedung von Baudirektorin der Stadt Wien
Utl.: Brigitte Jilka geht in Pension =

Wien (OTS/RK) - Beim „Netzwerktreffen der Stadtbaudirektorin mit
Empfang des Herrn Bürgermeisters“ zu Ehren der in Pension gehenden
Baudirektorin der Stadt Wien, DI Brigitte Jilka, gab es vorige Woche
im Rathaushof die offizielle Verabschiedung. Gemeinsam mit
Bürgermeister Dr. Michael Ludwig war die gesamte Wiener
Stadtregierung gekommen, zudem Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner,
Altbürgermeister Dr. Michael Häupl und zahlreiche Führungskräfte der
Stadt Wien sowie viele Weggefährtinnen und Weggefährten.

38 Jahre im Dienste der Wiener Stadtverwaltung blieb Jilka sich
und ihrem Motto stets treu: Respekt und Vertrauen braucht es,
zupackende Hände und Durchsetzungsvermögen, beschrieb Jilka ihren Weg
durch die Wiener Stadtverwaltung, der folgende Hauptstationen
beinhaltete:

~
* Nach dem Studium der Raumplanung Start im Jahr 1983 in der MA 21
(Flächenwidmung), dort stieg sie bald zur Dezernatsleiterin für den
21. Bezirk und Abteilungsleiter-Stellvertreterin auf
* 1996 erfolgte die Bestellung zur Gleichbehandlungsbeauftragten
für den technischen Wirkungsbereich, ein Jahr später wurde sie
Abteilungsleiterin der MA 18 (Stadtplanung).
* 2004 -2008 Wechsel zur Geschäftsführerin der Wien Holding,
gemeinsam mit damaligen GF Peter Hanke geleitet hast.
* Seit 1. Jänner 2009 Wiener Stadtbaudirektorin – als erste Frau in
dieser Funktion.
~
Jilka begleitete neben unzähligen Verkehrs- und
Stadtplanungsprojekten drei Großprojekte, die Wien im 21.Jhdt.
stadtentwicklungspolitisch und architektonisch geprägt haben: Mit dem
Wiener Hauptbahnhof (109ha!) aber auch der neuen
Wirtschaftsuniversität, die ebenfalls als internationales und
nationales Uni-Wahrzeichen auf dem ehemaligen Weltausstellungsgelände
im Prater geplant und umgesetzt wurde, und zu guter Letzt mit der
Seestadt Aspern sind ihr echte Landmarks gelungen.

Bürgermeister Ludwig dankte Brigitte Jilka im Namen der Stadt -
die Tatsache, dass Delegationen aus der ganzen Welt nach Wien kommen,
um sich den ganzheitlichen Ansatz der Wiener Stadtplanung, den
sozialen Wohnbau, gender planning oder die gesamte Breite der
Aktivitäten unserer Smart City anzusehen, sei auch ihr Verdienst, das
sie an der Spitze mit ihrem gesamten Team gemeinsam erreicht habe.
Dass Jilka im Jahr 2009 als erste Frau diesen Spitzenjob übertragen
bekommen hatte, spiegle auch die zukunftsorientierte Personalpolitik
der Stadt wider. „Für Brigitte Jilka war die Aufgabe eine Berufung,
die sie mit Verantwortung, Überzeugung und immer mit sehr großer
Lösungsorientierung vorangetrieben hat. Stadtplanung stehe immer im
Dienst der Bewohnerinnen und Bewohner,“ so Bürgermeister Ludwig.
(Schluss)

~
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
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~
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